Donnerstag, 5. Februar 2015

Was Nützliches...

Ich gehöre ja zu den Viel-Nähern
und da ist das verwendete Material
sehr wichtig. Das ist immer wieder 
ein Diskussionsthema bei meinen 
Nähkursen....mmmmh. Wenn ich mir
was aus Jersey nähe nehme ich die
entsprechenden Nadeln. Oder auch 
die Nadelstärke...das scheint bei 
vielen gar nicht der Fall zu sein...
Ich versuch dann immer zu erklären
dass es wichtig ist, die richtige
Nähmaschinennadeln zu verwenden...
und bei meiner Suche im Netz hab
ich dies hier gefunden...

Nicht immer waren alle Teilnehmer
damit einverstanden, und äußerten 
sogar, dass sei Geldverschwendung...
Find ich gar nicht, und auch die Qualität
der Nadeln ist wichtig, ich würde nie 
eine Billigmarke nehmen, das ist am 
falschen Ende gespart. 
Und dank dieses genailen Farbcodes
erkenne ich auch abgelegte Nadel wieder...
Viele Billigprodukte sind nicht richtig glatt
geschliffen, ist mir neulich mit den 
Stecknadeln so gegangen, das spürt 
man beim Stecken....die braucht man 
nicht weg zu werfen, sondern man 
macht sich ein spezielles Nadelkissen
Einfach eine Schicht Stahlwolle zur
Füllwatte geben und die Nadeln werden 
jedesmal sauber geschliffen....und bleiben 
scharf....
Vielleicht konnte ich den ein oder anderen
überzeugen, wie wichtig Material ist....
Lilli ♥ 
 
 

Kommentare:

  1. ich in ja nicht so der klamottennäher, aber eigentlich nehme ich schon eine jerseynadel wenn ich ein shirt nähe und auch daran denke die nadel zu wechseln *ommm*
    einmal hatte ich auch günstige nadeln gekauft und beim nähen schlugen sie mir ständug auf die stichplatte, ich dachte erst das der nadelschaft meiner maschine sich verbogen hätte, dabei lag es an den nadeln.

    lg patti

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  2. super erklärt. Den Farbcode gibt es bei Schmetz aber noch nicht immer. Ich habe mir deshalb meinen eigenen Farbcode gemacht und markiere normale Nadeln und Jerseynadeln mit unterschiedlichen Nagellackfarben.
    ...und Verschwendung sind gute Nadeln keineswegs, wenn man lange Freude an seinem Genähten haben möchte!
    LG Bärbel

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  3. ;o) coole idee mit den lacken...das mache ich nachher auch gleich...und auch die idee mit dem nadelkissen ist toll...da suche ich morgen mal nach stahlwolle beim einkaufen...ich habe nämlich auch eine ganze reihe von stecknadeln die das brauchen...bisher habe ich die immer weggeschmissen...dankeschön ♥, lg nico

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  4. Danke danke danke liebste Lilli. Das ist ja sowas von genial. Ich hab vor kurzem gemerkt das meine Jerseynadeln farbige Ränder oben haben, aber ich konnte damit nix anfangen. War nur froh, dass ich so wußte das Jerseynadeln sind. Ich kauf immer die von Schmetz. Aber ich hab noch welche ohne Farbringe. Leider. Man merkt schon wenn man eine normale Nadel für ein Jerseystoff verwendet. Die macht nämlich Löcher rein. Ist mir auch beim Sticken so gegangen. War total erschrocken das um den ganzen Sticki Löcher waren. Naja. Hab ne normale Nadel in der Stickmaschine. Jetzt bin ich schlauer.

    Liebste Grüße

    Siva

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  5. apropo nadeln und stahlwolle, werden die nadeln dann auch wieder gerade? *gnmpf*
    bis meine stumpf werden, sind sie schon sehr verbogen ☺

    lg patti

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  6. Die Idee mit der Stahlwolle ist genial! Werde ich mal ausprobieren!!! Danke!
    Liebe Grüße
    Anke

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  7. Auf so einen Post hab ich schon ewig gewartet. V. a. wegen des Farbcodes, vielen lieben Dank dafür. Und die Erfahrung mit billigem Material hab ich auch schon gemacht, bei Nadeln und Nähgarn.
    LG Maggie

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  8. Danke, dass Du das ausgegraben hast...

    ich habe es sofort abgespeichert...


    Liebste Grüße

    Andrea

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