Mittwoch, 21. Juli 2010

Das hab ich heute morgen bekommen.....!!!

Für Frauen von Frauen
Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer
nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser.
Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie
fragte: „Mein Kind, weshalb weinst Du denn?“
Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss
gefallen sei und sie ihn dringend brauche,
weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe,
das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen.
Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen,
mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus.












„Ist das Dein Fingerhut?“ fragte er.
„Nein“.
Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen
goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus.








„Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott.
Wieder antwortete die Schneiderin: „Nein“.
Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen
ledernen Fingerhut heraus.







„Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott.
„Ja, das ist er!“.
Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und
schenkte ihr alle drei Fingerhüte.
Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.
Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem
Ehemann am Flussufer entlang.
Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser
und verschwand in den Fluten.
Die Schneiderin weinte so laut
und wieder erschien Gott und fragte
nach dem Grund ihrer Tränen.
„Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!“
antwortete sie.
Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus.








“Ist das Dein Ehemann?“ wollte er wissen.
„Ja“ sagte die Schneiderin.
Gott wurde wütend und schrie:
„Du hast gelogen, das ist nicht Dein Ehemann!“
Die Schneiderin antwortete: „Gott, bitte vergib mir, das ist ein
Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney nein
gesagt hätte, wärst Du mit Brad Pitt wiedergekommen.
Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest Du
meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte,
hättest Du mir alle drei mitgegeben.
Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich
nicht um alle drei Ehemänner kümmern können.
Nur deswegen sagte ich bei George Clooney ja.“
Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin
George Clooney behalten.

Die Moral der Geschichte:
Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies
aus guten und ehrenwerten Gründen
und im Interesse aller.

Das ist auf jeden Fall unsere Version und
darauf sollten wir stets bestehen …
Gezeichnet: von uns Frauen

Lilli

Kommentare:

  1. *g* hach, bei der Version wär ich auch dabei!
    Die arme Frau, um drei Männer kümmern... :)
    LG
    Nicole

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  2. Was für eine schöne Geschichte:)
    Liebe Grüße ina

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  3. *grins*

    Was für eine Geschichte, einfach genial!

    Lieben Gruß
    Sabine

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  4. ach wie rührend, ich hätte mich dann wohl auch für Herrn Clooney geopfert.Natürlich zum Wohle aller.
    *Prust*
    Katja

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  5. hi! super!!! genial!!! liebe grüße nico

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  6. *gacker* das grinsen auf meinem gesicht legt sich hoffentlich nicht so schnell, was ne tolle geschichte!! auch ich hätte gleich bei george schnippend und mit den armen wedelnd "jaaaaahaaaa" geschrien!! *pruuuust*
    da kannst mal sehen, wie ehrlich frauen doch sind!!
    wünsch dir nen schönen rest-tag!
    liebe grüsse
    andrea

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  7. huhu, lilli, die geschichte ist super!!!
    und ich komme gerade aus der city, hol deine lila-brombeerfarbenen gardinen oder vorhänge wieder aus dem müllsack, überall ist in den läden in diesen farben dekoriert, denn diese farben sind "IN"!!!!!!! spätestens im herbst!!! und wer will schon out sein, lach

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  8. lach* die beste geschichte die ich gehört habe.... :-D

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  9. so eine schöne Geschicht
    *lachend auf den Boden liegend*

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  10. Super, den habe ich gleich verschickt :-)

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  11. das ist eine tolle geschichte.

    lg patti

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